Augentrost
Lateinischer Name:
euphrasia officinalis
Standort:
Andere volkstümliche Bezeichnungen für Augentrost sind auch Hirnkraut, oder Lichtkraut. Tatsächlich erhellt das Kraut den gesamten Kopfbereich und man hat das Gefühl, als ob es eine ganz sanfte Ausdehnung vornimmt, so daß wieder "Platz im Kopf" ist. Das spricht natürlich für die Verwendung im Augenkissen. Wer die kleine Pflanze kennt, der weiß, daß sie einen buchstäblich anblickt, denn ihre kleine weiß-gelbliche Blüte sieht aus wie zwei Augen (Signaturenlehre).
Beschreibung:
Andere volkstümliche Bezeichnungen für Augentrost sind auch Hirnkraut, oder Lichtkraut. Tatsächlich erhellt das Kraut den gesamten Kopfbereich und man hat das Gefühl, als ob es eine ganz sanfte Ausdehnung vornimmt, so daß wieder "Platz im Kopf" ist.
Das spricht natürlich für die Verwendung im Augenkissen.
Wer die kleine Pflanze kennt, der weiß, daß sie einen buchstäblich anblickt, denn ihre kleine weiß-gelbliche Blüte sieht aus wie zwei Augen (Signaturenlehre).
Bemerkung:
Große Augenheilpflanze, verwendet bei: Augenschwäche und Sehverminderung, Lidrand- od. Irisentzündung, grünem Star, Hornhautflecken u. -Geschwüren, Tränensäcken und Heuschnupfen (Augenrinnen).
Augentrost ist ein krampfstillendes und nerveranregendes Heilkraut, angewendet bei Hysterie, oder Alkohol-und Nikotinvergiftungen. Die Pflanze leistet auch gute Dienste bei Erkrankungen der Atmungsorgane (Schnupfen, Husten).
Augentrost bewirkt eine subtile Ausdehnung in den Zellen, somit können auch alle anderen Pflanzen verstärkt wirkbar werden und die Heilung wird beschleunigt! Diese Aussage ist aufgrund eigener Erfahrungen entstanden! Bei innerl. Anwendung nicht überdosieren, da der Wirkstoff Rhynanthin Vergiftungserscheinungen auslösen kann.
Stichworte:
* Augen
* Migräne
* stimmungsaufhellend
* Gehirn
* Schlaflosigkeit
* Nerven
* Darm
* Lunge
* entkrampfend
* Magen
Augentrost




